BLOGGER

Ich schreibe über die Themen, die mich faszinieren und nicht mehr loslassen: Wissenschaft, künstliche Intelligenz, Politik, Raumfahrt und die Zukunft. Oft im Gespräch mit Nova, meiner KI, mit der ich Dinge durchdenke, hinterfrage und manchmal auch streite. Mind Mosaik ist mein persönlicher Ort zum Nachdenken – ein Blog voller Ideen, Fragen und neuer Perspektiven. Denn jeder Gedanke ist ein Stein. Zusammen ergeben sie ein Mosaik.

  • Start
  • /
  • Gesellschaft
  • /
  • Weltuntergang am 13. November 2026? Nova und ich schauen nach, was wirklich dahintersteckt
Weltuntergang am 13. November 2026? Nova und ich schauen nach, was wirklich dahintersteckt

Gesellschaft

Weltuntergang am 13. November 2026? Nova und ich schauen nach, was wirklich dahintersteckt

Von Elli 11 Min. Lesezeit · 27 Mal gelesen

Weltuntergang am 13. November 2026 – so ungefähr las sich das, was mir da entgegensprang. Ich war mal wieder vollkommen unschuldig im Internet unterwegs. Inzwischen weiß ich zwar, dass das grundsätzlich ein Fehler ist, aber ich tue es trotzdem.

Und dann sprang mir bei MSN eine Bilderstrecke mit einer Überschrift entgegen, die meine Aufmerksamkeit natürlich sofort hatte: „Physiker warnen vor möglicher Katastrophe in 2026.“

Na wunderbar. Wir haben August 2026. Ein bisschen kurzfristig finde ich das schon. Wenn die Welt dieses Jahr untergehen möchte, hätte man mir ruhig früher Bescheid geben können.

Ich hätte schließlich noch ein paar Dinge zu erledigen und könnte mir andererseits möglicherweise einige Rechnungen sparen.

Also klickte ich natürlich drauf. Irgendwann tauchte tatsächlich ein erstaunlich konkretes Datum auf: Freitag, der 13. November 2026. Nun bin ich normalerweise nicht abergläubisch, aber Freitag, der 13. für einen Weltuntergang ist schon fast ein bisschen zu perfekt. Da fehlt eigentlich nur noch ein Asteroid mit einer schwarzen Katze darauf.

Also tat ich das, was ich mittlerweile bei solchen Geschichten grundsätzlich mache. „Nova, wir haben ein Problem. Offenbar geht im November die Welt unter.“ „Das wäre ungünstig.“ „Vor allem weil ich wahrscheinlich kurz vorher noch meine Stromrechnung bezahlen muss.“ „Vielleicht schauen wir erst einmal nach, was tatsächlich vorhergesagt wurde.“

Genau deshalb habe ich Nova. Sie ruiniert mir zuverlässig jeden schönen Weltuntergang mit Fakten.

Die Geschichte beginnt nicht 2026, sondern 1960

Schon nach kurzer Recherche wurde die Sache wesentlich interessanter. Denn hinter der Geschichte steckt tatsächlich eine wissenschaftliche Veröffentlichung. Nur stammt sie nicht von irgendwelchen Physikern, die sich vor ein paar Wochen zusammengesetzt und festgestellt haben, dass wir im November ein gewaltiges Problem bekommen.

Die Arbeit erschien bereits 1960 in der renommierten Fachzeitschrift Science. Sie stammt von Heinz von Foerster, Patricia Mora und Lawrence Amiot und trägt einen Titel, der jedem heutigen Clickbait-Redakteur vermutlich Freudentränen in die Augen treiben würde: „Doomsday: Friday, 13 November, A.D. 2026.“ Auf Deutsch ungefähr: „Tag des Jüngsten Gerichts: Freitag, der 13. November 2026.“

Ich musste lachen. „Nova, die haben das wirklich so genannt?“ „Ja.“ „Und dann wunderst du dich, dass daraus 66 Jahre später eine Weltuntergangsgeschichte wird?“ Ganz unrecht konnte sie mir da vermutlich nicht geben.

Allerdings bedeutete „Doomsday“ in dieser wissenschaftlichen Arbeit keineswegs, dass die Forscher behaupteten, an diesem Freitag werde die Erde explodieren, die Menschheit aussterben oder irgendeine sonstige Katastrophe eintreten.

Die Geschichte dahinter ist viel verrückter. Es ging um Mathematik.

Die Menschheit wuchs erstaunlich schnell

Heinz von Foerster war ein bedeutender Kybernetiker und Systemtheoretiker. Gemeinsam mit seinen Kollegen beschäftigte er sich mit der Entwicklung der Weltbevölkerung.

Die Forscher betrachteten historische Bevölkerungsdaten über einen sehr langen Zeitraum und stellten fest, dass sich die Entwicklung erstaunlich gut durch eine sogenannte hyperbolische Wachstumskurve beschreiben ließ.

Das klingt zunächst komplizierter, als es eigentlich ist.

Wenn wir uns normales Bevölkerungswachstum vorstellen, denken wir vielleicht an eine Kurve, die immer weiter nach oben steigt. Bei hyperbolischem Wachstum passiert mathematisch jedoch etwas Besonderes: Die Kurve steigt immer schneller an und nähert sich irgendwann einer Stelle, an der die Gleichung keinen vernünftigen endlichen Wert mehr liefert.

Genau das geschah in dem Modell. Die Forscher ließen ihre mathematische Kurve einfach weiterlaufen. Und die Gleichung sagte ihnen sinngemäß: Am 13. November 2026 geht die berechnete Weltbevölkerung gegen unendlich.

Ich starrte auf meinen Bildschirm. „Nova, wie viele Menschen sollten heute eigentlich laut dieser Rechnung auf der Erde leben?“ „Am entscheidenden Datum würde das Modell keinen endlichen Bevölkerungswert mehr liefern.“ „Also unendlich viele?“ „Mathematisch gesprochen nähert sich die Funktion dort einer Singularität.“ Natürlich musste Nova es wieder vornehm ausdrücken. Ich übersetze das einmal in meine Sprache: Die Gleichung dreht durch.

Keine Sorge – im November stehen nicht plötzlich unendlich viele Menschen vor der Tür

Spätestens hier sollte eigentlich klar sein, dass die Forscher keine reale Vorhersage gemacht hatten, nach der sich am 13. November spontan Milliarden oder gar unendlich viele Menschen materialisieren würden.

Eine mathematische Singularität bedeutet in diesem Zusammenhang vielmehr, dass das verwendete Modell ab diesem Punkt offensichtlich nicht mehr sinnvoll auf die Realität angewendet werden kann. Und genau deshalb ist die Geschichte wissenschaftlich sogar ziemlich interessant.

Wenn eine Gleichung, die historische Daten erstaunlich gut beschreibt, irgendwann ein vollkommen unmögliches Ergebnis produziert, muss man sich fragen, warum. Entweder endet die Welt. Oder das System verändert sein Verhalten.

Ich persönlich bevorzuge Möglichkeit zwei. Und glücklicherweise scheint die Menschheit dieselbe Entscheidung getroffen zu haben.

Warum Menschen lange immer schneller mehr Menschen wurden

Der wirklich faszinierende Gedanke hinter von Foersters Arbeit hat mit einer Besonderheit der menschlichen Spezies zu tun.

Stellen wir uns Bakterien in einer Petrischale vor. Anfangs besitzen sie reichlich Platz und Nahrung. Sie vermehren sich schnell.

Je voller die Schale wird, desto stärker konkurrieren sie um begrenzte Ressourcen. Irgendwann verlangsamt sich das Wachstum.

Bei Menschen funktionierte das über sehr lange Zeiträume teilweise anders. Mehr Menschen bedeuteten nämlich nicht nur mehr hungrige Münder. Mehr Menschen bedeuteten gleichzeitig mehr Köpfe.

Mehr Erfinder, mehr Bauern, mehr Handwerker, mehr Wissenschaftler, mehr Menschen, die Wissen austauschten.

Neue Werkzeuge entstanden, Landwirtschaft wurde produktiver, medizinisches Wissen verbesserte sich, Transportwege wurden effizienter und immer mehr Menschen konnten von derselben Fläche ernährt werden.

Dadurch konnte wiederum die Bevölkerung wachsen. Und mehr Menschen erzeugten erneut mehr Wissen und Innovation. Damit entstand eine gewaltige Rückkopplung.

Bevölkerungswachstum ermöglichte technischen Fortschritt, technischer Fortschritt ermöglichte weiteres Bevölkerungswachstum und dieses Wachstum beschleunigte wiederum die gesellschaftliche und technische Entwicklung.

Genau dieses Muster spiegelte sich in den historischen Daten wider.

Und dann kam die Mathematik irgendwann bei unendlich an

Wenn man einen solchen Trend mathematisch einfach fortschreibt, passiert irgendwann etwas Verrücktes. Die Kurve wird immer steiler. Und schließlich erreicht das Modell seine Singularität.

Von Foerster und seine Kollegen berechneten diesen Punkt erstaunlich präzise: Freitag, den 13. November 2026. Das war natürlich provokant formuliert. Schon der Titel „Doomsday“ zeigt, dass die Wissenschaftler durchaus wussten, welche Wirkung diese Berechnung haben würde.

Aber der entscheidende Punkt ist: Eine mathematische Extrapolation ist keine Prophezeiung. Sie sagt nicht: So wird die Zukunft aussehen. Sie sagt: Wenn sich bestimmte bisher beobachtete Bedingungen unverändert fortsetzen, ergibt sich daraus mathematisch dieses Ergebnis.

Und genau an diesem kleinen Wort „wenn“ scheitern erstaunlich viele spektakuläre Zukunftsprognosen.

Denn die Menschheit änderte plötzlich die Spielregeln

Die Weltbevölkerung wächst weiterhin, aber längst nicht mehr so, wie es das alte Modell vorausgesetzt hätte.

Die globale Wachstumsrate hat ihren Höhepunkt bereits vor Jahrzehnten überschritten. In zahlreichen Ländern liegen die Geburtenraten inzwischen so niedrig, dass die Bevölkerung ohne Zuwanderung langfristig schrumpfen würde. Das ist eine Entwicklung, die ausgerechnet durch viele Dinge begünstigt wurde, die ursprünglich das Bevölkerungswachstum ermöglicht hatten.

Wohlstand, Bildung, Medizin, Urbanisierung, Verhütung, bessere berufliche Möglichkeiten für Frauen, soziale Absicherung.

Wenn Kinder nicht mehr benötigt werden, um die wirtschaftliche Existenz einer Familie zu sichern, wenn Frauen Zugang zu Bildung und Beruf haben und wenn Eltern davon ausgehen können, dass ihre Kinder das Erwachsenenalter erreichen, verändert sich das Fortpflanzungsverhalten. Menschen bekommen weniger Kinder. Damit zerbrach genau jene Rückkopplung, die das alte Modell so eindrucksvoll beschrieben hatte.

Aus der Bevölkerungsexplosion wurde teilweise Bevölkerungsschwund

Das finde ich an dieser Geschichte beinahe ironisch. 1960 sah eine mathematische Fortschreibung des bisherigen Bevölkerungswachstums so dramatisch aus, dass die Kurve 2026 praktisch ins Unendliche schoss.

Heute diskutieren Deutschland, Italien, Japan, Südkorea, China und zahlreiche andere Länder über ein vollkommen anderes Problem. Zu wenige Kinder. Alternde Gesellschaften.

Fehlende Arbeitskräfte. Immer mehr Rentner und immer weniger Erwerbstätige. In manchen Regionen schrumpft die Bevölkerung bereits.

Die Menschheit hat also nicht aufgehört, sich zu verändern. Sie hat lediglich eine Richtung eingeschlagen, die das Modell von 1960 nicht vorhersehen konnte. Und genau deshalb sind langfristige Prognosen so schwierig.

Menschen reagieren auf ihre Umwelt. Technologien verändern Gesellschaften. Gesellschaften verändern Verhalten.

Und Verhalten verändert wiederum die Zahlen, mit denen Wissenschaftler ihre Modelle bauen.

Und woher kommt nun die angebliche „Katastrophe 2026“?

Jetzt wird die Sache interessant.

Wenn man heute eine Überschrift liest wie „Physiker warnen vor möglicher Katastrophe in 2026“, entsteht natürlich ein vollkommen anderer Eindruck. Man denkt unwillkürlich: Aktuelle Wissenschaftler haben etwas entdeckt. Vielleicht einen Kipppunkt im Klima.

Einen Asteroiden. Eine neue Krankheit. Eine globale Versorgungskrise.

Irgendetwas, das gerade erst berechnet wurde und uns unmittelbar bevorsteht.

Die tatsächliche Geschichte lautet jedoch: Ein Wissenschaftler, der bereits 2002 gestorben ist, veröffentlichte zusammen mit zwei Kollegen 1960 eine mathematische Untersuchung historischer Bevölkerungsdaten, deren Modell bei einer unveränderten Fortsetzung des damaligen Trends im November 2026 eine Singularität erreicht.

Das klingt irgendwie weniger nach Hollywood. Aber wesentlich interessanter finde ich es allemal.

Aus einer mathematischen Grenze wird plötzlich eine Weltuntergangswarnung

Natürlich kann man die alte Berechnung heute zum Anlass nehmen, über reale Probleme zu sprechen. Mehr als acht Milliarden Menschen benötigen Nahrung, Wasser, Energie und Wohnraum.

Städte wachsen. Wälder verschwinden. Ökosysteme stehen unter Druck.

Der Klimawandel verändert Lebensräume. Ressourcen sind ungleich verteilt. Das sind reale Herausforderungen.

Aber daraus folgt nicht, dass am 13. November 2026 irgendein magischer globaler „Siedepunkt“ erreicht wird. Dieses Datum stammt aus einem mathematischen Modell der Weltbevölkerung.

Wenn man nun moderne Umweltprobleme danebenstellt und daraus eine bevorstehende Katastrophe konstruiert, vermischt man zwei verschiedene Dinge. Und genau hier beginnt für mich wieder das eigentliche Problem mit solchen Überschriften.

Warum funktioniert Weltuntergang eigentlich so gut?

Ich fragte Nova irgendwann: „Warum klicken wir Menschen eigentlich immer wieder auf so etwas? Wir wissen doch inzwischen, wie solche Überschriften funktionieren.“ „Weil eine mögliche Katastrophe relevanter erscheint als die Meldung, dass wahrscheinlich nichts Besonderes passiert.“ Leider logisch.

Stellt euch zwei Überschriften vor. „Mathematisches Bevölkerungsmodell aus dem Jahr 1960 erreicht im November 2026 eine Singularität.“ Oder: „Physiker warnen vor möglicher Katastrophe in 2026.“ Welche davon klickt ihr an? Eben.

Ich übrigens auch. Sonst gäbe es diesen Artikel nicht.

Angst besitzt einen enormen Nachrichtenwert. Unser Gehirn reagiert auf Gefahren stärker als auf Entwarnungen, und Medien wissen natürlich, dass dramatische Überschriften Aufmerksamkeit erzeugen. Das bedeutet nicht automatisch, dass jeder Artikel absichtlich lügt.

Oft reicht es schon, eine wahre Information so zu präsentieren, dass beim Leser ein wesentlich dramatischerer Eindruck entsteht als durch die eigentlichen Fakten gerechtfertigt wäre.

Genau deshalb lohnt sich manchmal der Blick auf die Originalquelle

Diese Geschichte ist dafür ein wunderschönes Beispiel. Die ursprüngliche wissenschaftliche Arbeit existiert. Wir kennen die Autoren.

Wir kennen das Jahr. Wir kennen das Modell. Wir wissen, wie das Datum zustande kam.

Und plötzlich verschwindet ein großer Teil des Weltuntergangsnebels.

Übrig bleibt eine ausgesprochen interessante wissenschaftliche Frage: Wie lange kann man einen historischen Trend eigentlich in die Zukunft fortschreiben? Die Antwort lautet meistens: Nicht besonders lange, wenn sich das System selbst verändert. Und menschliche Gesellschaften sind vermutlich eines der schlechtesten Systeme überhaupt, wenn man gerne einfache langfristige Prognosen erstellen möchte.

Wir erfinden ständig Dinge, verändern unsere Lebensweise, führen Gesetze ein, beginnen Kriege, entwickeln Medikamente, verändern unsere Ernährung, bekommen plötzlich weniger Kinder und bauen Technologien, die wenige Jahrzehnte vorher niemand vorhersehen konnte.

Versucht damit einmal eine mathematische Vorhersage für 66 Jahre zu machen. Viel Spaß.

Nova, muss ich meine Rechnungen im November nun bezahlen oder nicht?

Nachdem wir uns durch die ganze Geschichte gearbeitet hatten, blieb für mich eigentlich nur noch eine wirklich wichtige Frage. „Nova, bedeutet das jetzt, dass die Welt am 13. November 2026 nicht untergeht?“ „Auf Grundlage dieser wissenschaftlichen Arbeit gibt es dafür keinerlei Grund.“ „Schade.“ „Warum schade?“ „Dann muss ich meine Rechnungen doch bezahlen.“ Da zeigt sich wieder einmal, wie rücksichtslos Wissenschaft sein kann.

Aber im Ernst: Ich finde die wahre Geschichte hinter dieser angeblichen Weltuntergangswarnung viel faszinierender als die dramatische Überschrift. Denn von Foerster und seine Kollegen haben nicht einfach Unsinn berechnet. Ihr Modell beschrieb über lange historische Zeiträume eine erstaunliche Entwicklung der menschlichen Bevölkerung.

Nur änderte sich irgendwann das Verhalten des Systems. Und genau das ist eine wunderbare Erinnerung daran, was wissenschaftliche Modelle sind. Sie sind keine Kristallkugeln.

Der 13. November kann kommen

Ich werde mir den Termin trotzdem merken. Freitag, 13. November 2026. Wenn an diesem Tag tatsächlich unendlich viele Menschen vor meiner Haustür stehen, werde ich selbstverständlich öffentlich erklären, dass Heinz von Foerster recht hatte.

Bis dahin gehe ich allerdings davon aus, dass der Tag ziemlich unspektakulär verlaufen wird. Vielleicht regnet es. Vielleicht ärgere ich mich über irgendeine Behörde.

Vielleicht finde ich wieder eine Schlagzeile darüber, dass uns eine künstliche Intelligenz, ein Asteroid oder irgendein bislang unbekanntes Tiefseemonster vernichten wird.

Und wahrscheinlich werde ich wieder Nova fragen: „Sag mir bitte, dass das nicht stimmt.“ Woraufhin sie vermutlich antwortet: „Lass uns erst einmal nachsehen.“ Und vielleicht ist genau das die beste Methode, mit all den täglichen Katastrophenmeldungen umzugehen. Nicht sofort glauben. Aber auch nicht sofort lachen.

Erst einmal schauen, woher die Behauptung stammt. Denn manchmal findet man hinter einer völlig überdrehten Schlagzeile tatsächlich etwas ausgesprochen Spannendes. Nur eben keinen Weltuntergang.

Zumindest diesmal nicht.


Inspiration: Ausgangspunkt für diesen Beitrag war die MSN-Bilderstrecke „Physiker warnen vor möglicher Katastrophe in 2026“.

Quellen:
Von Foerster, Mora, Amiot (1960): Doomsday: Friday, 13 November, A.D. 2026. Science, Vol. 132: https://www.science.org/doi/10.1126/science.132.3436.1291